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26.07.2016

Seriöse E-Mail oder Newsletter als SPAM gemeldet - Auswirkungen für den Empfänger

Wenn ein seriöser Newsletter als SPAM gemeldet wird, hat das zum Teil auch negative Auswirkungen auf die Empfänger.
Das Melden einer eigentlich seriösen Mail bzw. eines Newsletter hat nicht nur negative Auswirkungen auf den Absender, also das Unternehmen.

Auch für den Empfänger - und ebenso andere Kunden, also weitere Empfänger der Info-Mail - kann der Schuss nach hinten losgehen.

In diesem Beitrag zeige ich euch, welche negativen Auswirkungen das Melden als SPAM für den Empfänger haben kann.


Auch für den Empfänger kann es negative Auswirkungen haben, wenn ein Newsletter als SPAM gemeldet wird.

Warum man seriöse Newsletter nicht als SPAM melden sollte ...

Wie in diesem Beitrag beschrieben, gibt es für die Abmeldung von einem Newsletter (den man zuvor abonniert hat) drei häufig verwendete Methoden.

Auch mein Newsletter wird mit einem solchen Link versandt, der zu einem Abmelde-Formular führt.

Abmelde-Link in meinem eigenen Newsletter:
Abmelde-Link in meinem eigenen Newsletter

Hier wäre es kontraproduktiv, wenn man eine solche Mail als SPAM markieren würde.

Kein Empfang bei anderen Kunden

Denn erstens erhalten dann möglicherweise andere Empfänger künftig auch keine Mails mehr.

Weil man den Absender - Provider-übergreifend - auf eine Blacklist gesetzt hat und die Mails bei anderen Abonnenten nicht mehr zugestellt werden können.

Kein Empfang von Rechnungen, Bestätigungen etc.

Außerdem könnte es sein, man bestellt bei dem Unternehmen etwas, z. B. in einem Online-Shop. Weil man die vorherige Mail aber als SPAM markiert hat, landet auch die Bestell-Bestätigung - mit Infos zu Versand + Bezahlung - im SPAM-Filter.

Und wird dann evtl. vom Empfänger nicht gelesen. So dass auch keine Bezahlung erfolgt und die Ware nicht verschickt wird.

Oder man erhält eine Bestätigung, z. B. zu einem Termin oder einer erfolgten Bezahlung.

Termin-Bestätigung per Mail - von MKS Computer & Internet Service:
Termin-Bestätigung per Mail - von MKS Computer & Internet Service

Diese Mail würde dann aber nicht ankommen, weil sie von der Blacklist oder dem eigenen Postfach als SPAM angesehen wird.

Fazit: Das Melden einer seriösen Mail als SPAM kann auch für die Empfänger negative Auswirkungen haben.

Fazit: reguläre Abmeldung empfohlen

Deshalb sollte man als Nutzer erst überlegen, ob man den Newsletter zuvor bestellt hatte.
Vielleicht auch nur deshalb, weil man bei dem Unternehmen etwas bestellt und in dem Zug der Newsletter mit abonniert hatte.

In dem Fall gilt:

Nicht als SPAM markieren, sondern über den Abmelde-Link vom Newsletter abmelden.
Dann läuft alles sauber und es hilft dem Absender bzw. den anderen Abonnenten.

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