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30.11.2016

Content Marketing: Inhalte mit Grafiken und Bannern ergänzen - Teil 1

Wer in seine Inhaltsseiten Banner, Grafiken oder ähnliche Elemente integrieren möchte, sollte einige Grundlagen beachten.
Content Marketing, also informative Inhalte wie Anleitungen, Tipps + Tricks, Neuigkeiten etc. wirken sich auf viele Bereiche positiv aus.

Unter anderem erhöht sich die Reichweite in Suchmaschinen + Sozialen Netzwerken, der Wiedererkennungswert des Unternehmens und das Vertrauen der Leser und Interessenten steigen und einige Vorteile mehr.

Auch auf den Vertrieb von Produkten und die Verkaufszahlen kann sich vorteilhaft auswirken.

Durch passende Werbung in Form von Grafiken und Filmen lässt sich das zusätzlich steigern.

Dieser Beitrag verrät, wie das funktioniert.

Banner, Grafiken und andere Ergänzungen können Inhalte interessanter machen und den Verkauf von Produkten fokussieren, die Gewinnung von Fans, Followern und Abonnenten fördern und weitere Vorteile bringen.

Einsatz von Werbe-Bannern - teilweise möglich

Auch wenn im Eingangs-Beitrag zum Thema Content Marketing die Kern-Aussage war, Banner-Werbung funktioniert nur selten, gibt es hier doch Ausnahmen.

Denn auch wenn natürlich bei vielen Nutzer durch Tools + Browser-Erweiterungen AdBlocker aktiv sind, können Werbe-Banner und Info-Grafiken teilweise aber doch funktionieren.

Banner-Werbung auf externen Seiten

Einerseits kann dies - je nach Ansatz und Ziel des Bannes - auf externen Seiten zum Erfolg führen.
Etwa, weil dort weniger ein Produkt, sondern Infos zum Produkt, allgemeine Infos und Tipps oder ein kostenloses eBook bzw. Video beworben werden.

Der Ansatz liegt hier nicht darin, das Produkt zu "promoten", sondern Infos zu liefern.

Diese sollen neugierig machen und die Eigenschaften bzw. die Vorteile für den potentiellen Käufer hervorheben.

So dass dieser nicht das Produkt angepriesen bekommt, sondern bei ihm selbst Interesse geweckt wird und er sich selbst zum Kauf entschließt.

Ohne den Einfluss von außen, ohne dass ihm das Produkt "aufs Auge gedrückt" wurde.

Banner und Grafiken auf der eigenen Seite

Andererseits können solche Info-Grafiken und Videos auf den eigenen Seiten den Verkauf oder andere Ziele fördern.

Unterschiedliche Ziele

Das kann auch die Daten-Gewinnung über ein eBook oder ein ähnlichen Ratgeber sein, der nach Eingabe der Kontaktdaten vom Nutzer kostenlos heruntergeladen werden kann.

Und auch die Anmeldung zum Newsletter, ein Abo der Blog-Beiträge (z. B. per RSS Feed) oder weitere Fans in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google Plus bzw. in Kanälen wie Twitter, Pinterest oder YouTube lässt sich durch Werbe- und Info-Grafiken fokussieren.

Durch die man dann wiederum die Reichweite und den Wiedererkennungwert erhöht, das Vertrauen der Leser gewinnt und ggf. weitere Kunden gewinnt.

Reichweite und SEO

Ein Vorteil dieser Variante liegt in der Anzahl der Beiträge auf der eigenen Seite.

Denn zum einen erhöht eine stetig steigende Anzahl neuer bzw. schon vorhandener Beiträge die Reichweiter u. a. in Google + Co. und ist somit für die sog. Suchmaschinen-Optimierung (SEO) hilfreich.

Jeder Inhalt eine neue Seite

Zum anderen ist jeder neue Beiträge natürlich wieder eine neue Inhaltsseite innerhalb der eigenen Website, die zwar im gesamten alle ein einheitliches Design (quasi der Rahmen, hier im Blog z. B. oben, rechts und unten) haben.

Aber trotzdem hat jeder Artikel im Kern ein eigenes Thema, einen eigenen Link (über den er auch in Google, Bing und Co. gefunden wird), eine eigene Überschrift und eigene Schlagwörter (sog. Keywords) in den Meta-Angaben bzw. innerhalb des Beitrags.

Gestaltung und Platzierung

Dies kann man dann - wie hier im Blog - dazu nutzen, um Themen-übergreifend durch einen sog. Slider zahlreiche Infos und Grafiken abwechselnd (z. B. mit Übergängen) zu zeigen.

Oder man kann - z. B. oberhalb des Beitrags oder mittendrin - eine Info-Grafik zum Thema ergänzen, die nach dem Lesen des Beitrags und dem ggf. geweckten Interesse auf das beschriebene Produkt hinweis oder aber auf wiederum neue, ggf. kostenlose Infos (ein weiterer Beitrag, ein Video oder ein eBook) verweist.

Interesse wecken statt werben

Der Vorteil:
Da bei interessanten Beiträgen das Augenmerk und das Ziel nicht der Verkauf eines Produkts, sondern die "Lieferung" von Informationen, Tipps und Vorschlägen liegt, fühlt sich der Leser nicht zum Kauf "genötigt".

Sondern hat im optimalen Fall selbst den Wunsch, das Produkt zu erwerben.

Bzw. sich im Vorfeld durch weitere angebotene Infos weiter mit dem Thema zu beschäftigen.

Im zweiten Teil

... geht es darum um das Thema, auf welche Weise ein Interessent die Infos + Tipps konsumieren kann und was man dazu als Unternehmen beachten sollte.

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