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24.11.2016

Content Marketing: Lesezeichen - Teil 1: Warum sich Besucher eine Seite merken

Für das Speichern als Lesezeichen kann es zahlreiche Gründe geben.
Content Marketing hat viele Vorteile und wirkt sich auf viele Bereiche aus.

Denn neben dem Teilen von Beiträgen in Social Media und Co. - auch durch die Interessenten - erscheinen diese in Suchmaschinen.

Ist der Nutzer erst einmal auf den Artikel aufmerksam geworden, kann es sein, dass er sich diesen als Lesezeichen merkt.

Welche Gründe es dafür gibt, erfahrt ihr im ersten Teil dieses Beitrags.

Haben Interessenten einen passenden Beitrag gefunden, merken sich diese den Artikel häufig als Lesezeichen.

Der Hauptgrund, warum sich Besucher eine Seite - sprich: den Inhalt mit Video, Audio-Beitrag oder Text - merken, ist vor allem, weil dieser interessante Inhalte liefert.

Hat man zu einem Thema ein Problem, hilft es, passende Beiträge für ähnliche Fälle zu speichern.

Merken für den Problemfall

Das kann entweder zu dem Zweck sein, weil man darin Hilfe gefunden hat und diesen für spätere (gleiche oder ähnliche) Probleme und Fragen später bei Bedarf nochmals verwenden möchte.

Viele Nutzer merken sich Beiträge, um sie später in Ruhe zu lesen, z. B. weil sie gerade kein Zeit dafür haben.

Später durchlesen

Möglich ist aber auch, dass man die Einleitung bzw. Kurz-Zusammenfassung des Beitrags interessant fand und sich diesen Artikel merkt, um es sich später durchzulesen bzw. anzuschauen / -hören.

Sei es, weil man grade an einem anderen Rechner (z. B. im Büro) sitzt, aktuell keine Zeit zum komplett lesen hat oder auch die Auflösung zu klein ist.

Bei der Suche zu einem Thema werden manchmal erst zahlreiche Beiträge gesammelt und später die Vorschläge verglichen.

Erst suchen + sammeln, später recherchieren

So passiert es teilweise auch, dass Leser über Suchmaschinen, soziale Netzwerke und andere Bereiche nach neuen Infos oder zu bestimmten Themen suchen.

Dadurch kann man zahlreiche Beiträge + Hilfe-Seiten "in einen Topf werfen" und sich die passenden Infos später heraus suchen.

Nicht mehr benötigte oder nicht zum Thema passende Seiten (sprich: die Lesezeichen) kann man später wieder entfernen.

Damit sammelt man alle Infos an zentraler Stelle und spart sich außerdem das wiederholte Nutzen der Suchfunktion in Google und Co.

Denn manchmal scheint eine Seite beim Titel und der Kurz-Beschreibung zu passen.

Beim Lesen erhält man aber nicht die gesuchten Infos, sondern nur allgemeine Tipp.
Weshalb man den Artikel nicht weiter verwenden möchte.

Manche Nutzer sammeln unterwegs die passenden Beiträge, lesen sie aber erst daheim am Rechner oder Laptop vollständig.

Am größeren Display lesen

Die gefundenen Beiträge werden dann auf Smartphone, Tablet und Co. gespeichert, aber - ggf. wegen der höheren Display-Größe und Auflösung - daheim am Rechner gelesen.

Denn unterwegs hat man vielleicht nur ein Smartphone mit 4 oder 5 Zoll zur Verfügung.

Daheim warten aber der Rechner mit 27 Zoll Monitor oder ein Smart-TV mit 1,50 m Durchmesser.

Dort kann man entspannt im Bürostuhl oder Sessel sitzen und die passenden Infos mit großer Schrift lesen.

Viele Nutzer stöbern daheim im Netz nach Beiträgen, lesen diese aber unterwegs per Smartphone oder Tablet.

Daheim speichern, unterwegs lesen

Möglich ist natürlich auch umgekehrt, dass man sich daheim den Artikel als Lesezeichen speichert.

Gelesen wird er dann aber unterwegs, weil man - z. B. im Zug oder Bahnhof - ausreichend Zeit hat, alle gespeicherten Beiträge ausführlich zu lesen.

Manche Internet-Nutzer bevorzugen, Beiträge + Infos auf Papier zu haben.

Gedruckte Artikel

Oder man will diesen daheim drucken, weil man beim Lesen Papier bevorzugt.

Das verursacht zwar zusätzliche Kosten für Druck + Papier.

Wer allerdings kein Smartphone oder Tablet hat bzw. wem das Display dort zu klein ist, kann die Beiträge gedruckt lesen.

Ohne den Rechner stundenlang laufen zu lassen oder das Laptop mitzuschleppen.

Das kann beispielsweise abends neben dem Fernsehen oder morgens beim Frühstück der Fall sein, indem es etwa die Zeitung ersetzt.

Beiträge und Internet-Seiten kann man mit vielen Browsern und Tools als PDF exportieren.

Als PDF speichern

Zahlreiche Tools + Browser-Erweiterungen erlauben außerdem, einen Beitrag als optimierte PDF-Datei zu erstellen und zu speichern.

Auch verschiedene Browser wie z. B. Google Chrome haben eine solche Druck-Funktion (als virtueller PDF-Drucker) integriert.

Das hat den Vorteil, dass man diese Datei dann lokal auf dem Rechner, mobilen Gerät (für unterwegs), Smart-TV, in der Cloud - oder wo auch immer man möchte - speichern und beliebig oft verwenden kann.

Das ganze sogar ohne Internet-Verbindung.

Wie das funktioniert, erfahrt ihr in einem späteren Beitrag.

Ein gefundener Beitrag lässt sich durch den Link per Mail verschicken.

Versand per Mail

Möglich ist auch, dass man sich eine Seite als Lesezeichen, um sie - gleich danach oder erst später - per Mail zu verschicken.

Etwa weil ein Kollege im Büro ein Problem hatte oder der gefundene Artikel auch für den Bekannten im Verein wichtig sein könnte.

Fazit: Für den Leser gibt es zahlreiche Gründe, warum man sich eine Seite merkt. Das hat für den Anbieter zahlreiche Vorteile.

Fazit:

Es gibt zahlreiche Gründe, warum sich Nutzer eine Seite, also den Link und den Titel - je nach Tool inkl. Inhalt und Vorschau-Bild - merken bzw. als Lesezeichen erstellen.

Und das hat für das Unternehmen, das die Inhalte anbietet, zahlreiche Vorteile.

In den nächsten beiden Teilen gibt's deshalb mehr Infos, auf welchen Wegen sich diese Seiten merken lassen und welche Möglichkeiten das dem Ersteller bietet.

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