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15.12.2016

Google Chrome: PDF-Anzeige direkt im Browser (PDF Viewer) - Teil 4: Anpassungen

Um PDF Dateien im Google Chrome anzuzeigen, sind ggf. zuvor ein paar Anpassungen notwendig.
Der PDF Viewer im Browser von Google bietet zahlreiche Vorteile und reduziert den Umfang auf einige häufig genutzte Funktionen.

Damit lässt sich er sich in der Praxis für zahlreiche Bereiche nutzen.

Um den Google Chrome als Standard für PDF Dateien zu nutzen, sind noch einige Anpassungen notwendig.

In diesem Beitrag zeige ich euch, wie das funktioniert.

Die im Google Chrome für den PDF Viewer ggf. notwendigen Anpassungen sind mit wenigen Klicks erledigt.

Standard-Programm ändern

Um PDF-Dateien künftig generell mit dem Google Chrome statt des bisher genutzten Programms (z. B. der Adobe Reader) zu nutzen, ist es notwendig, den Browser als Standard-Programm festzulegen.

Das funktioniert beispielsweise im Windows Explorer oder über die Systemsteuerung bzw. die Windows Einstellungen (Windows 10).

Ohne diese Anpassung ist es zwar möglich, PDF Dateien im Googe Chrome zu öffnen, z. B. per Maus oder durch eine Tastenkombination.

Nutzt man dies jedoch nicht, wird ansonsten weiterhin der Adobe Reader (oder ein anderes PDF Programm) genutzt, falls man die Datei z. B. im Windows Explorer öffnet.

Anpassung im Google Chrome

Unter Umständen ist es außerdem nötig, die PDF Viewer Funktion im Google Browser erst noch zu aktivieren bzw. zu erlauben.

Das funktioniert über die Einstellungen.

Dazu klickt man rechts oben auf die drei Punkte (in früheren Versionen: drei Querstriche).

Die Einstellungen im Google Chrome sind in der aktuellen Version 55 rechts oben zu finden:
Die Einstellungen im Google Chrome sind in der aktuellen Version 55 rechts oben zu finden.

Hierdurch öffnet sich ein Menü.
Dort wählt man den Eintrag "Einstellungen".

Menüeintrag 'Einstellungen':
Menüeintrag 'Einstellungen'.

Hierdurch wird das Einstellungen-Fenster (ggf. in einer neuen Registerkarte) geöffnet.

Dieser Bereich erscheint oben im Einstellungen-Fenster:
Dieser Bereich erscheint oben im Einstellungen-Fenster.

Scrollt man dort nach unten, gelangt man zum Bereich Datenschutz und findet dort den Button "Inhaltseinstellungen".

Im Einstellungen-Fenster sind weiter unten Datenschutz und Inhaltseinstellungen zu finden:
Im Einstellungen-Fenster sind weiter unten Datenschutz und Inhaltseinstellungen zu finden.

Klickt man diesen Button an, erscheint ein weiterer Bereich (im gleichen Fenster) mit der Bezeichnung "Plug-ins".

Durch Klick auf Inhaltseinstellungen erscheint die Plug-In-Verwaltung:
Durch Klick auf Inhaltseinstellungen erscheint die Plug-In-Verwaltung.

Durch Klick auf "Einzelne Plug-ins verwalten" erscheinen die Plug-Ins.
Dort gibt es u. a. den Eintrag "Chrome PDF Viewer".

Bei den Plug-Ins ist u. a. ein Eintrag für den PDF Viewer zu finden:
Bei den Plug-Ins ist u. a. ein Eintrag für den PDF Viewer zu finden.

Diese Funktion ist ggf. deaktiviert.
Außerdem kann man hier den Haken für die Erlaubnis der Funktion setzen.

Übrigens:
Diese Plug-Ins können auch direkt geöffnet werden, indem man die Adresse "chrome://plugins" in der Adresszeile des Google Chrome eingibt.


Anpassung in anderem PDF Programm

Je nachdem, welche anderen PDF Programme noch auf dem Rechner installiert sind, ist es auch dort notwendig, einige Anpassungen vorzunehmen.

Denn hier übernimmt das Programm (z. B. der Adobe Reader) meist "die Führung" beim Öffnen von PDF-Dateien.

Das passiert i. d. R. bei der Installation des Programms und lässt teilweise erst anschließend ändern.

So gab es in früheren Versionen des Adobe Reader eine Einstellung, die dazu führte, dass alle Dateien aus dem Netz entweder im Programm selbst oder - mittels eines sog. Plugins - in einer Web-Ansicht des Programms (innerhalb des genutzten Browsers) angezeigt werden.

Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Anbietern, Programm- und Windows-Versionen kann dies hier jedoch nicht erklärt werden.

Fazit: Der Chrome PDF Viewer hat zahlreiche Funktionen, bringt Vorteile bei der Nutzung und ist einfach zu bedienen. Ggf. sind ein paar Anpassungen notwendig.

Fazit:

Die PDF Anzeige direkt im Google Chrome hat viele Vorteile, bietet zahlreiche Funktionen und lässt sich in der Praxis vielfältig einsetzen.

Um diese dauerhaft zu nutzen, sollte / kann der Browser als Standard-Programm für alle PDF-Dateien ausgewählt werden.

Eventuell muss außerdem der PDF Viewer erst noch aktiviert bzw. erlaubt werden.

Zusätzlich zur PDF-Anzeige gibt es im Browser eine Druck-Funktion, die - nicht nur für PDF-Dateien - einige ebenso einfache Möglichkeiten bietet. Wie diese funktioniert, erfahrt ihr im nächsten Beitrag.

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